Ohne Niederlage


Fußball-Jungenmannschaft WK III der Geschwister-Scholl-Realschule plus Andernach erfolgreich

Eine tolle Einstellung zeigten die Jungen der Wettkampfklasse III der Geschwister-Scholl-Realschule plus (Jahrgänge 2006 und 2007) auch bei der zweiten Kreisrunde im Stadion Andernach, für die sie sich im September erfolgreich qualifiziert hatten.

In der ersten Partie des Tages trafen sie auf das Megina-Gymnasium Mayen. Zunächst entwickelte sich ein offener Schlagabtausch auf Augenhöhe. Durch eine Unachtsamkeit konnte der Gast dann allerdings nach 10 Minuten mit 1:0 in Führung gehen. Doch wie bereits in der ersten Runde und auch im weiteren Verlauf des Turnieres an diesem Tage gaben sich die Jungs nie auf. In der zweiten Halbzeit gaben sie noch einmal alles und wurden folgerichtig mit dem Ausgleich durch Serhat Acar kurz vor Schluss belohnt.

Im zweiten Spiel traf man dann auf die spielstarke Mannschaft der IGS Polch. Durch den hohen Druck der Gäste musste Mitte der ersten Halbzeit verdient der 0:1-Rückstand hingenommen werden. Doch wiederum hielten die Jungs der Geschwister-Scholl-Realschule plus kämpferisch toll dagegen. So musste eine Standardsituation für den 1:1-Ausgleich herhalten: ein toll geschlagener Eckball wurde von dem aufgerückten Rayen Somrani sehenswert eingeköpft – wieder endete die Partie unentschieden.

Bereits vor der letzten Partie stand der Gegner,  das Kurfürst-Salentin-Gymnasium Andernach, durch zwei Siege als Gewinner des Turniers fest. Doch die Mannschaft der Geschwister-Scholl-Realschule plus wollte diese Partie nicht abschenken und gewann, nicht unverdient, wenn auch mit etwas Glück, im Elfmeterschießen.

Auch wenn der zweite Platz nicht zum Weiterkommen reichte, konnte die Truppe mit der gezeigten Leistung mehr als zufrieden sein.

Für die Geschwister-Scholl-Realschule plus Andernach kamen zum Einsatz:

Abdelhadi Ibu, Max Regehr, Julian Lange, Dominik Grafen, Serhat Acar, Rayen Somrani, Leon Scharrenbach, Dion Herrman, Arber Ljuma, David Maier, Alex Michel, Luca Frings, Ardit Dzaferi, Chatchig Ikoubian und Miguel Hübner.

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