Berufsorientierung


Durch vielfältige Maßnahmen bereiten wir die Schülerinnen und Schüler von Anfang an auf den Übergang ins Arbeitsleben vor. Zu den von uns angebotenen Maßnahmen zur individuellen Berufsfindung gehören beispielsweise das Berufswahlportfolio, verpflichtende und freiwillige Praktika sowie der Berufspraxistag. Unterstützung erfahren wir in diesem Bereich durch unsere außerschulischen Partner.


 

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Welcher Ausbildungsberuf wird angeboten?
Name / Anschrift der Firma
Name der Kontaktperson
Auf Wunsch kann ein Link auf unserer Seite eingerichtet werden.

IHK Koblenz

www.ihk-koblenz.de/bildung/ausbildung
www.hwk-koblenz.de

Berufsberatung an Deiner Schule:AA

Wie geht es nach der Schule weiter? Was passt zu meinen Vorstellungen? Wie finde ich einen Ausbildungsplatz? Fragen, die Günther Falterbaum, Berufsberater der Agentur für Arbeit Andernach, vertraut sind. Er bietet daher in regelmäßigen Abständen Unterstützung bei der Berufswahl und Berufswegplanung. Dazu zählen: Einzelberatungen, Sprechstunden, Anwesenheit an Elternsprechtagen, Berufswahltests (BWT).
Unterstützung bei der Ausbildungsplatzsuche: Einzelberatung, Ausbildungsvermittlung und Finanzielle Unterstützung im Vermittlungsprozess (Beratung und Antragsstellung im Vorfeld notwendig!)

 

 

Berufswahlfahrplan Berufsreife der Klassen 7-9

Klassenstufe Wann? Was? Wie?
7 nach den Herbstferien Einführung BerufswahlportfolioErstes Arbeiten mit dem Ordnerð Fähigkeiten, Stärken und Interessen, Berufsfelder Projekttag und BO – StundenArbeiten mit dem OrdnerEigenes Material und Ideen
bis zu den Osterferien Vorbereitung Betriebserkundung, z.B.: Berufsbilder1. Betriebserkundung Steckbrief über den BetriebAbsprache mit den Betrieben z.B. Seehotel Maria L., Altenheim, Kaufland, Weig, Rasselstein, Schreinerei, …
   
8 August/ September 1. BewerbungsphaseBewerbungsunterlagen (Anschreiben, Lebenslauf, Bewerbungsanschreiben)in digitalisierter Form Jeder Schüler muss ein Exemplar vorweisen, auf dem bei den kommenden Bewerbungen aufgebaut werden kann – STICK! Alle Materialien in Kopie im Berufswahlportfolio
Schuljahr verteilt Arbeiten mit dem PortfolioBerufsbilder vorstellen(vor 2ter Betriebserkundung)
1. Halbjahr  2. Betriebserkundung Mappe vorhanden dazu
November  BIZ Infotag PC
Ab Januar Berufe: Anforderungen, Unterschiede, Berufsbilder erstellen Unterrichtsmaterial, eingeführtes Buch, eigenes Material und Ideen
Februar Klassenverband und Einzelberatung  
           Bei der                         Praktikumssuche  unterstützt Herr Falterbaum
  Vor/ nach Ostern 1. Blockpraktikum (2 Wochen)(dieses Schuljahr Mo, 07.03 – Mi, 17.03.2016)       
 2. Bewerbungsphase für den Praxistag:Bewerbertraining im Bereich zwischenmenschliches Verhalten: Telefonieren üben, Video – Rollenspiel, Lernzirkel – richtig telefonieren, VorstellungsgesprächKontrolle der Bewerbungsunterlagen durch die Fachlehrer in Absprache mit der Klassenleitung (Kleingruppen) eigenes Material und Ideen
Projekttag
9 August/ September Vorbereitung Praxistag Eigenes Material und IdeenAußerschulisches Material
Anfang/ Mitte September  2. Blockpraktikum Mo, 05.09. –  Fr, 09.09.2016
November – Mai  Praxistag (dieses Jahr 03.11.15 -17.05.16)jeden Dienstag Mappe vorhanden
ÖB: Zahlungsverkehr und soziale Versicherungssysteme Buch und eigenes Material
Ab April Nachbereitung Praxistag
Nach dem 2ten Blockpraktikum Überarbeitung der Bewerbung um eine Ausbildungsstelle,mögliche weiterführende Schulen (Januar) Eigenes Material der Schüler (Stick)

 

Berufswahlfahrplan für den Realschulzweig Klassen 7-10

Klassenstufe Wann? Was? Wie?
7 JanuarJanuar – Juli Einführung BerufswahlportfolioErstes Arbeiten mit dem Ordner⇒ Fähigkeiten, Stärken und Interessen Projekttag und KlassenleiterstundenArbeiten mit dem OrdnerEigenes Material und Ideen
2. Halbjahr 1. Betriebserkundung Steckbrief über den BetriebAbsprache mit den Betrieben z.B. Seehotel Maria L., Altenheim, Kaufland, Weig, Rasselstein, Schreinerei, …
8 Ganzes Schuljahr verteilt BerufswahlportfolioFähigkeiten, Stärken und Interessen, Kompetenzen und Berufsfelder Material BerufswahlportfolioMaterial aus dem Ordner für den Berufswahlunterricht/ extra für die Klassenlehrer
September – Juni 2. Betriebserkundung Informieren über den BetriebEinbindung in den WPF-Unterricht
Mai-Juli 1. BewerbungsphaseBewerbungsunterlagen (Anschreiben, Lebenslauf, Bewerbungsanschreiben)in digitalisierter Formin Hinblick auf das Betriebspraktikum Jeder Schüler muss ein Exemplar vorweisen, auf dem bei den kommenden Bewerbungen aufgebaut werden kann – STICK!Alle Materialien in Kopie im Berufswahlportfolio
Juni Berufe erkunden für den Berufsinformationstag Material aus dem Ordner für den Berufswahlunterricht/ extra für die Klassenlehrer
9 Bis November BerufsinformationsabendVor- und Nachbereitung Material vorhanden im Ordner für KL
nach dem Berufsinfotag Wiederholung BewerbungsunterlagenKonkrete Bewerbung für einen Praktikumsplatz Material Deutsch (Stick!)
Vor den Herbstferien BIZ Infotag,Einzelberatung PC
Schuljahr verteilt Arbeiten mit dem BerufswahlportfolioBerufe: Anforderungen, Unterschiede, Berufsbilder erstellen Unterrichtsmaterial, eingeführtes Buch, eigenes Material und IdeenMaterial aus dem Ordner für Klassenlehrer
2. Halbjahr 3. Betriebserkundung Buch und eigenes Material
2. Halbjahr Einzelgespräche mit Herrn Falterbaum und weiterführende Schulen
2. Halbjahr 2. Bewerbungsphase um eine Ausbildungsstelle:Bewerbertraining im Bereich zwischenmenschliches Verhalten: Telefonieren üben, Video – Rollenspiel, Lernzirkel – richtig telefonieren, Vorstellungsgespräch,Einstellungstest eigenes Material und IdeenMaterial aus dem Ordner für Klassenlehrer
Ende 2. Halbjahr Vorstellungsgespräch und Assessmentcenter
 
10 1. und 2. Halbjahr Beratung durch die Agentur für Arbeit
ÖB: Zahlungsverkehr und soziale Sicherung Buch, eigenes Material

 

Datum   Inhalt  
3.11.2015 bis 17.05.2016   Berufspraxistag der Klassen 9c/d Praxistag ist Di.  
19.01.2016   Einführung des Berufswahlportfolios 7a,b,e  
01.02.-03.02.2016 Klassen 10a-d Je eine Unterrichtsstunde und Einzelberatung  

 

Die Schülerinnen und Schüler sollen während des Praktikums in Betrieben, Verwaltungen oder Sozialeinrichtungen tätig sein.

Zweck des Praktikums ist es, den Schülerinnen und Schülern einen Einblick in die Berufs- und Arbeitswelt zu bieten, sie über die Anliegen und Forderungen des Berufslebens zu informieren und den Ügergang von der Schule in den Beruf zu erleichtern. Die Schülerinnenn und Schüer sollen sich mitarbeitend orientieren. Sie übernehmen dabei Arbeiten; das Erbringen von Arbeitsleistungen ist jedoch nicht der eigentliche Zweck und die eingentliche Zielsetzung. Grundsäztlich muss die Praktikantin / der Praktikant die volle übliche Wochenarbeitszeit am Praktikumsplatz einhalten.

Halbtagspraktikantenstellen sind nicht zulässig bzw. werden nicht akzeptiert.

Das Praktikum soll den Schülerinnen und Schülern beispielhaft Einblick in die Anforderungen der Berufswelt verschaffen; es wird im weiteren berufskundlichen Unterricht im Mittelpunkt der Aussprache und der Auswertung stehen, so dass jede/jeder Einzelne von ihren/seinen Mitschülerinnen und Mitschülern über die Erfahrungen in anderen Berufen hört.

Das Praktikum ist eine schulische Veranstaltung; für die Schülerinnen/Schüler besteht Unfallschutz nach Maßgabe der Versicherungsbedingungen für die Schülerunfallversicherung (Rheinland-Pfälzische Unfallkasse). Unfälle an der Arbeitsstelle und auf dem Weg zur oder von der Praktikumsstelle müssen uns umgehend gemeldet werden. ausgenommen hiervon sind Schülerinnen/Schüler, deren Praktikumsplatz weiter als 20 km vom Schulort entfernt ist.

Diese Adressen können euch vielleicht bei der Berufsfindung helfen:

www.arbeitsagentur.de
www.planet-beruf.de
www.abi.de
www.ich-bin-gut.de
www.studienwahl.de
www.me-vermitteln.de

Schulpatenschaften

Die mittlerweile auf acht Patenschaften angestiegene Zahl mit uns kooperierender Betriebe unterstreicht die Bedeutung der Zusammenarbeit zwischen Schule und Wirtschaft. Das erklärte Ziel beider Seiten, die Schüler und Schülerinnen intensiv und zielorientiert auf das Berufsleben vorzubereiten, hat sich bewährt.
Das Thema Berufsorientierung ist breit gefächert und bietet allen Beteiligten verschiedene Möglichkeiten:
Lehrerpraxistage, Eltern-Schüler-Informationsveranstaltungen in den Betrieben, Betriebspraktika, Betriebserkundungen, Werksbesichtigungen, Berufspraxistag, Schüler-Azubi-Projekte und Bewerbungstrainings mit Personalprofis sind Angebote, die Schule und Unternehmen gemeinsam anbieten und wahrnehmen.

Diese Spektrumsvielfalt erweitert den Blick und hilft vor allen Dingen unseren Schülern und Schülerinnen bei ihrer persönlichen Entwicklung und Berufswahl. Häufig werden durch diese Kontakte Ausbildungsverträge zwischen den Jugendlichen und den jeweiligen Betrieben abgeschlossen.